Unsere Partner

Zur Umsetzung ihrer Aufgaben arbeitet die IQMG Institut für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen GmbH mit speziell ausgewählten Beratungsunternehmen und Zertifizierungsunternehmen zusammen, die die Kriterien eines eigens für die Auswahl von IQMG-Partnern entwickelten Kriterienkatalogs erfüllen und einer ständigen Überprüfung unterliegen.

Die mit dem IQMG kooperierenden Softwareunternehmen bieten Software-Produkte für Rehabilitationseinrichtungen zur Unterstützung des QM-Verfahrens IQMP-Reha oder zur technischen Umsetzung des Konzeptes „QB-Reha“ zur Erstellung eines strukturierten Qualitätsberichtes.

Kooperationen mit Fachverbänden und Fachgesellschaften schließt das IQMG zur Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements und der Entwicklung der indikationsspezifischen Ausrichtung der Zertifizierung auf der Grundlage des IQMP-Reha.

Zur Unterstützung der Anwender von IQMP-Reha stehen sechs Beratungsunternehmen zur Verfügung. Den Unternehmen kommt als IQMG-Partner die Aufgabe zu, durch Beratungs- und Unterstützungsleistungen den Aufbau oder die Weiterentwicklung von IQMP-Reha, entsprechend den Ausgangsbedingungen und individuellen Anforderungen in Ihrer Einrichtung zu begleiten.

Zur Umsetzung ihrer Aufgaben arbeitet die IQMG Institut für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen GmbH mit ausgewählten Zertifizierungsunternehmen zusammen.  Die Zertifizierungsunternehmen übernehmen als IQMG-Partner die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen und insbesondere auch die Vergabe von EQR (“Exzellente Qualität in der Rehabilitation“) für die erfolgreiche Umsetzung des IQMP-Reha in den Mitgliedseinrichtungen.

Unsere ausgewählten Zertifizierungsunternehmen stellen sich nachfolgend in einem Kurzprofil vor.

Die mit dem IQMG kooperierenden Softwareunternehmen bieten unterschiedliche Software-Lösungen für die IQMG-Produkte an. Weitere Informationen finden Sie in den Rubriken IQMP-Reha bzw. QB-Reha.

Unsere ausgewählten Softwareunternehmen stellen ihr Angebot nachfolgend kurz vor:

Vertriebsniederlassung Frankfurt
 Hanauer Landstr. 293
 60314 Frankfurt am Main
069 583004-200
 www.nexus-ag.de
Herr Schmid

3M Medica Health Information Systems
Hammfelddamm 11
41453 Neuss
Andreas Draß | Marketingleiter
03032 677664
adrass@mmm.com
www.3M.de/HIS

Die IQMG Institut für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen GmbH schließt mit Fachverbänden und Fachgesellschaften Rahmenvereinbarungen zur Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements und der Entwicklung der indikations-spezifischen Ausrichtung der Zertifizierung auf der Grundlage des IQMP-Reha. Entsprechende Kooperationen wurden bereits mit den folgenden Unternehmen vereinbart:

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, kurz BGW, ist die gesetzliche Unfallversicherung für nicht staatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege. Zwischen dem IQMG und der Abteilung qu.int.as – Qualitätsmanagement mit integriertem Arbeitsschutz der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) existiert seit 2008 eine Kooperation. Mit qu.int.as hat die BGW ein Präventionsangebot entwickelt, das Qualitätsmanagement und Arbeitsschutz eng miteinander verknüpft. Es bietet den bei der BGW versicherten Betrieben die interessante Möglichkeit, den Arbeitsschutz mit den Methoden des Qualitätsmanagement nachhaltig zu organisieren und diese Leistung finanziell fördern zu lassen.

Als Basis dient ein von der BGW entwickelter und erprobter Standard: die Managementanforderungen der BGW zum Arbeitsschutz (MAAS-BGW). Die MAAS-BGW sind auf alle gängigen QM-Modelle, so auch auf das IQMP-Reha, abgestimmt und ergänzen diese um die arbeitsschutzspezifischen Anforderungen.

Die MAAS-BGW für IQMP-Reha folgen der IQMP-Reha-Systematik und nehmen auf alle fünf Kriterien des Qualitätskatalogs Bezug. Ergänzende Leitfragen und Umsetzungshinweise unterstützen die Anwender bei der Bearbeitung der Anforderungen.

Nach erfolgreicher qu.int.as-Zertifizierung können Sie die Förderung der BGW beantragen und von finanziellen Vorteilen profitieren.

Prämie

Die BGW zahlt Reha-Einrichtungen, die sich zusätzlich zum IQMP-Reha auch nach der MAAS BGW zertifizieren lassen eine Prämie in Höhe von bis zu 50 Prozent der Gesamtzertifizierungskosten (jedoch maximal die Hälfte des BGW-Jahresbeitrags). Die Prämie kann nach jedem Audit (Zertifizierungs-, Überwachungs- oder Rezertifizierungsaudit) erneut beantragt werden.

Förderung der qu.int.as-Qualifizierung

Die BGW fördert auch die Teilnahme an einem der qu.int.as-Seminare. Nach erfolgreicher qu.int.as-Zertifizierung erstattet die BGW pro Seminarbesucher von den 300 Euro Teilnahmegebühr 250 Euro.

Das Antragsformular auf qu.int.as-Förderung für die Integration der MAAS-BGW nach IQMP-Reha steht als PDF zum Download bereit.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. beschäftigt sich mit allen auf dem Gebiet der Ernährung auftretenden Fragen. Sie stellt Forschungsbedarf fest, informiert über neue Erkenntnisse und Entwicklungen und macht diese durch Publikationen und Veranstaltungen verfügbar. Sie übernimmt Aufgaben der Qualitätssicherung in der Gemeinschaftsverpflegung und in der Ernährungsberatung. Im Rahmen von “IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ der Bundesregierung (www.in-form.de) hat die DGE den DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Krankenhäusern und den DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Rehabilitationskliniken herausgegeben. Diese unterstützen Verantwortliche für die Verpflegung ihren Tischgästen ein vollwertiges und genussvolles Verpflegungsangebot bereitzustellen. Die Umsetzung kann von der DGE zertifiziert werden.

Die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.V. (DGPR) ist ein medizinisch-wissenschaftlicher Dachverband für alle Bereiche der Prävention sowie der ambulanten und stationären Rehabilitation im Herz-Kreislaufbereich. Die DGPR vertritt die multidisziplinäre kardiologische Rehabilitation Deutschlands in Forschung, Lehre und ihren Versorgungsbereichen. Die Sicherung und ständige Weiterentwicklung der Struktur-, Prozess- und insbesondere Ergebnisqualität betrachtet die DGPR als eine vorrangige Aufgabe der patientenorientierten Rehabilitation.

Gegenstand dieser Vereinbarung ist die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements und der Entwicklung einer indikationsspezifischen Ausrichtung der Zertifizierung auf der Grundlage des IQMP-Reha, insbesondere die Kriterien für den fachspezifischen Aufbau und die Bewertung (Selbst- und Fremdbewertung) im Bereich des indikationsspezifischen IQMP-Reha-Katalogs Kardiologie.

Der Fachverband Sucht e.V. (FVS) ist ein bundesweit tätiger Verband, in dem Einrichtungen zusammengeschlossen sind, die sich der Behandlung, Versorgung und Beratung von Suchtkranken widmen. Er wurde 1976 gegründet und vertritt heute ca. 80 Mitgliedseinrichtungen mit über 5.800 stationären und vielen ambulanten Therapieplätzen.

In Zusammenarbeit mit dem Fachverband Sucht wurde ein indikationsspezifischer Katalog für Abhängigkeitserkrankungen entwickelt.

Mit Datum vom 17. Dezember 2001 haben die Spitzenverbände der Krankenkassen, die Bundesärztekammer, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der Deutsche Pflegerat die KTQ-GmbH gegründet. Zweck der Gesellschaft ist die Förderung des Gesundheitswesens. Zur Verwirklichung dieses Zwecks ist Gegenstand des Unternehmens die Trägerschaft des KTQ-Zertifizierungsverfahrens und insbesondere die damit verbundenen drei Tätigkeitsfelder: Pflege und Fortentwicklung des KTQ-Zertifizierungsverfahrens, Akkreditierung von Zertifizierungsstellen und Vergabe von Nutzungsrechten an der Marke KTQ® sowie Schulung und Akkreditierung von Visitoren.

Mit dieser Kooperationsvereinbarung wird zwischen der KTQ-GmbH und der IQMG  GmbH die Zusammenarbeit bezogen auf die auf beiden Seiten erarbeiteten Zertifizierungsverfahren geregelt. Es ist möglich, die Urkunden beider Gesellschaften durch eine gegenseitige Anerkennung zu erhalten. Hierzu muss die Rehabilitationsklinik einen Antrag unter Beifügung eines Nachweises des jeweiligen Zertifikates bei der anderen Organisation einreichen und erhält gegen eine Anerkennungsgebühr auch das Zertifikat der anderen Gesellschaft für die im bereits erworbenen Zertifikat angegebene Laufzeit. Die Urkunde trägt nicht das BAR-Siegel.